Monthly Archives: November 2013

Nov 302013

„Flexible Arbeitszeitgestaltung komplett ausgereizt?“

„Die deutschen Arbeitszeitstrukturen sind in den vergangenen Jahren ganz schön in Bewegung geraten“, stellt Unternehmer Christian Heinzl fest.

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„Gerade während der Zeit der Wirtschaftskrise tönte der Ruf nach Flexibilisierung der Arbeit besonders laut, vor allem von Seiten der Arbeitgeber.“ Heinzl weiter: „Flexible Arbeitszeiten sind ein gutes Mittel, Auslastungsschwankungen abzufedern. Aber Flexibilität nützt auch Ihren Mitarbeitern. Diverse Studien belegen, dass flexible Arbeitszeiten die Lebensqualität und die Produktivität steigern. Flexible Arbeitszeiten bieten eine win-win-Situation. Damit aber alle davon profitieren, muss das System stehen, bevor es zu einer Krise kommt. Selbst wenn es in Ihrem Betrieb schon Modelle zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gibt, sollten Sie prüfen, ob wirklich alle damit verbundenen Möglichkeiten ausgereizt wurden.“

Nov 292013

Heinzl fordert Towerstars zum Siegen auf

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„Jetzt muss einfach ein Sieg her, um weiter oben mitzumischen“, fordert Sponsor Christian Heinzl von den Ravensburg Towerstars, die am Freitagabend in der 2. Eishockey-Liga die Eispiraten Crimmitschau empfangen. Nach dem 2:5 gegen die Heilbronner Falken dürfte ein Erfolgserlebnis gegen den aktuellen Tabellenletzten für neue Motivation sorgen. Doch Vorsicht: Beim Aufeinandertreffen in Crimmitschau mussten die Towerstars vor Wochen mit einer 4:10-Packung nach Hause fahren.

Nov 252013

Lebensmittel im digitalen Regal

Bücher, Kleider, Waschmaschinen – das Angebot an Waren, die über das Internet verkauft werden, wird immer vielfältiger. Auch Lebensmittel haben seit einiger Zeit den Weg ins digitale Regal gefunden.

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Richtig durchgesetzt hat sich der Lebensmitteleinkauf online jedoch noch nicht. Einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zufolge bestellen lediglich zwei Prozent der Deutschen regelmäßig ein Mal im Monat Lebensmittel online. Das klingt nicht nach viel, allerdings wächst der Markt. Das berichtet jetzt die Schwäbische Zeitung. Den weiteren Angaben zufolge liegt die große Herausforderung für den Handel in den Logistikkosten. „Eine Bestellung verursacht etwa sieben bis acht Euro zusätzliche Kosten“, erläutert Niklas Vogelpohl, Co-Autor der Studie. Damit liege das Onlinegeschäft in Deutschland an der Grenze der Profitabilität. Denn die Mehrkosten würden nicht immer an die Kunden weitergegeben. „Bei den kleineren Anbietern liegt der Onlinepreis auch mal höher als im Laden. Bei den größeren ist er gleich“, sagt Vogelpohl. Für die Supermärkte sieht Vogelpohl dennoch ein Argument, sich im Onlinemarkt einzubringen: „Der Onlinekanal macht es möglich, sich von anderen Wettbewerbern zu unterscheiden – und das jenseits des Preiskampfs.“ Marketing-Experte Christian Heinzl aus Bald Waldsee sieht es ähnlich, „obwohl viele Kunden das Einkaufserlebnis vor Ort sehr schätzen“. Aber: „Gerade angesichts der immer älter werdenden Menschen und damit einhergehender eingeschränkter Mobilität kann der Online-Lebensmitteleinkauf immer mehr an Bedeutung gewinnen, wenn die Supermärkte einfachen und wettbewerbsfähigen Service anbieten.“

 

Nov 202013

Cordalis-Weihnachts-CD: Kaufen für den guten Zweck

Das Medienhaus Neue OZ in Osnabrück und die Familie Cordalis gestalten eine gemeinsame Weihnachtsaktion: Schlager-Ikone Costa Cordalis und sein Sohn Lucas präsentieren auf ihrer Weihnachts-CD alle musikalischen Klassiker – von „Stille Nacht“ bis „Jingle Bells“.

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Mit dem Kauf dieser CD (9,90 Euro) holen Sie sich nicht nur die passenden adventlichen Klänge ins Haus, sondern unterstützen auch einen guten Zweck. Von jeder verkauften CD fließen 3 Euro an das Spes Viva Trauerland. Das Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien mit Sitz in Belm bei Osnabrück hat sich über Jahre zu einer wichtigen, wertfreien und geschützten Anlaufstelle für die Trauerbewältigung etabliert. Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen können die Betroffenen so trauern, wie es ihnen gut tut. „Eine tolle Aktion – nicht nur, weil sie gerade in die Weihnachtszeit passt, sondern auch, weil mit dem CD-Kauf eine wertvolle Einrichtung unterstützt wird“, sagt Christian Heinzl als Vertreter des Cordalis-Managements.

Nov 132013

Towerstars vor weiterem Spitzenduell

Die nächste Spitzenpartie in der 2. Eishockey-Liga: Nach dem beeindruckenden 4:2 gegen Tabellenführer Landshut reisen die Eishockey-Cracks der Ravensburg Towerstars am Freitag zu den Bietigheim Steelers (Spielbeginn ist um 19.30 Uhr).

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„Wenn es am Freitagabend gelingt, mit einem weiteren Sieg beim Tabellennachbarn nachzulegen, dann können wir uns so richtig in der Spitzengruppe festsetzen“, sagt Unternehmer und Sponsor Christian Heinzl. „Die Saison ist natürlich noch sehr lang. Aber mit einem neuerlichen Erfolgserlebnis darf in Ravensburg weiter von höheren Zielen geträumt werden.“

Nov 112013

Studie bestätigt: Immer mehr Fachkräfte aus dem Ausland gefragt

„Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels werden ausländische Fachkräfte immer mehr nachgefragt“, stellt Christian Heinzl, Vorstand der Heinzl-Gruppe aus Bad Waldsee, schon seit Monaten fest. Diese Feststellung wird nun durch eine repräsentative Studie der Bitkom Research GmbH bestätigt. Danach will mindestens jedes zweite Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland rekrutieren.

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Nach den Ergebnissen der Umfrage unter 1406 Personalverantwortlichen sind in der deutschen Wirtschaft vor allem Fachkräfte aus Südeuropa begehrt. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (56 Prozent) richten ihren Blick Richtung Spanien, Portugal, Italien oder Griechenland. In jedem fünften dieser Unternehmen (20 Prozent) arbeiten bereits Spezialisten aus diesen Ländern. 46 Prozent hingegen rekrutieren aus westeuropäischen EU-Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder Belgien. Bei den Rekrutierten handelt es sich in erster Linie um Berufseinsteiger (62 Prozent) und Young Professionals (59 Prozent). Für Fach- und Führungskräfte sind der Erwerb neuer Fähigkeiten (53 Prozent) oder Erfahrungen (47 Prozent) und die Karriereaussichten im Herkunftsland (40 Prozent) die Hauptmotivationen für den Schritt, in Deutschland zu arbeiten, so die Studie weiter.

Nov 052013

Heinzl: Vorsicht beim Kauf in insolventen Baumärkten

Unternehmer Christian Heinzl macht auf unangenehme Erfahrungen aufmerksam, die manche Kunden derzeit in den Baumärkten Max Bahr und Praktiker sammeln. Max Bahr und Praktiker haben Insolvenz angemeldet und locken im Ausverkauf mit hohen Rabatten. „Doch Vorsicht: Ein Umtausch oder das Einlösen eines Gutscheins kann zu Problemen führen.“

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Laut gesetzlicher Gewährleistung muss der Händler bei Mängeln ein Gerät gegen ein Neues tauschen oder das gekaufte Gerät kostenlos reparieren. Nach den Aussagen einiger Kunden weigern sich die Marktleiter jedoch, weil sie auf Anordnung des Insolvenzverwalters keine Reklamationen annehmen dürften. Ähnliche Erfahrungen gebe es bei der Einlösung von Gutscheinen, die vor der angemeldeten Insolvenz gekauft worden seien. In einem Insolvenzverfahren könne der Insolvenzverwalter Kunden die Gewährleistung verweigern und etwa das Nichteinlösen eines Gutscheins anordnen. Der Insolvenzverwalter habe freie Hand und bestimme, ob Gewährleistung geleistet werde oder nicht, sagt Christian Gollner von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. In den insolventen Baumärkten sei derweil Schnäppchenjagd angesagt. Kunden sollten bei teuren Artikeln am besten Markenartikel kaufen, denn manche Hersteller gäben eine freiwillige Garantie.

Nov 042013

Vor einem neuen Paket-Zeitalter?

Die Zeit der nicht zustellbaren Pakete, die vom Kunden in der Filiale abgeholt werden müssen, könnte bald vorbei sein. Nach Zeitungsberichten testet die Deutsche Post momentan einen neuen Briefkasten, der Verbrauchern unnötige Wege ersparen und sie somit zu glücklichen Empfängern machen könnte. Demnach hält Ingolstadt derzeit als Versuchskaninchen her. Die Deutsche Post testet dort ein Paket-Annahmeverfahren, das in Zeiten des boomenden Online-Handels einen echten Fortschritt darstellen könnte: Ein überdimensionierter Briefkasten soll in Zukunft auch die Pakete der Kunden annehmen können.

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Das bisher übliche Prozedere sieht vor, dass größere Lieferungen, die durch Abwesenheit des Empfängers nicht zugestellt werden können, in einer Filiale in der Umgebung zwischengelagert werden. Dort können die Kunden ihre Bestellungen jedoch frühestens am nächsten Werktag entgegennehmen. Mit der postalischen Neuerung könnte ein solcher Zusatz-Aufwand bald der Vergangenheit angehören.

Zusätzlich zur optimierten Paket-Annahmestelle soll der neue Briefkasten im Übrigen auch als Instrument des „Paket-Verschickens“ dienen: Postboten können beispielsweise auch anfallende Retouren der Verbraucher entgegennehmen.

Sollte der Testlauf in Ingolstadt erfolgreich verlaufen, könnten sich die Verbraucher künftig einen entsprechenden Kasten kaufen. Je nach Größe und entsprechender Ausstattung liegt der Kostenfaktor zwischen 99 und 179 Euro. Ein kleiner Wermutstropfen: Den weiteren Angaben zufolge ist der neue Paket-Briefkasten bisher lediglich für Ein- und Zweifamilienhäuser vorgesehen, sodass Miethäuser nicht vom neuen Service profitieren könnten. Nichtsdestoweniger unterstützt die Deutsche Post mit ihrer neuen Aktion den wachsenden Online-Handel und dürfte damit nicht nur die Wünsche der Kunden, sondern auch den Nerv der Zeit treffen. „Das Thema wird täglich intensiver und mehr“, sagt Unternehmer Christian Heinzl aus Bad Waldsee. „Die Post und die verschiedenen Paketdienstleister müssen sich in der Tat etwas einfallen lassen. Deswegen kann ich den Testlauf in Ingolstadt nur begrüßen.“

Nov 012013

Jaufmann: Gier frisst Verstand

„Estland und Island sind nicht miteinander zu vergleichen“, sagt Kaido Saar, Chef der Bigbank aus Estland, in einem Interview mit dem Manager Magazin. Demnach lockt die Bigbank deutsche Anleger mit hohen Festgeldzinsen – wie einst die isländische Pleitebank Kaupthing. Der Bankchef wischt die Sorgen um die Sicherheit der Einlagen beiseite.

Interessant, wie der Finanzexperte der Heinzl-Gruppe aus Bad Waldsee, Dietmar Jaufmann, die Aussagen des Bigbank-Chefs bewertet:

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„Als 2008 die Sparer ihr Geld verloren, waren alle überrascht. Zuvor hatte keiner sich Gedanken darüber gemacht, warum eine Kaupthing Bank so hohe Zinsen bezahlt hat. Es geht immer um die Finanzierung von einem Risikogeschäft, und wenn die Zinsen am Kapitalmarkt für solche Risiken steigen, oder die Risiken gar nicht mehr finanziert werden, dann kommt man auf die Idee und legt Produkte für Privatanleger auf. Die Banken zahlen etwas mehr als der derzeitige Kapitalmarkt für Anlageprodukte hergibt. So erzeugt man Nachfrage, denn die Privatanleger suchen händeringend nach Anlagemöglichkeiten für ihr Geld. Durch die Produktform Festgeld wird eine trügerische Sicherheit vorgegeben, da die Anleger nicht wissen, was die Bank mit dem Geld eigentlich macht.“ Jaufmanns Appell: „Es ist immer Vorsicht angesagt, wenn ein Anbieter überdurchschnittliche Zinsen bezahlt, und der Anbieter im Ausland sitzt, von dem man nicht weiß, wie die Sicherheitsmechanismen dort greifen. Vor allem auch, wenn der Anbieter vorgibt, es seien keinerlei Risiken in den Produkten. Gier frisst Verstand, das hat schon viele Privatanleger viel Geld gekostet. Fragen Sie sich: Bin ich bereit, mein Geld für etwa 1 Prozent Zinsaufschlag aufs Spiel zu setzen?“