Monthly Archives: Oktober 2013

Okt 312013

Heinzl: Walmart-Trend schon vor Jahren prognostiziert

Nach einem Bericht der Lebensmittel Zeitung erhöht der US-Handelskonzern Walmart den Druck auf die Supermarktkonkurrenz im Heimatmarkt. Zum ersten Mal wolle Walmart in den USA Nachbarschafts- und Expressmärkte mit mehr Klein- als Großflächen eröffnen.

Neulich im Supermarkt

„Diesen Trend habe ich schon vor Jahren prognostiziert“, sagt Unternehmensberater Christian Heinzl. „Große Flächen haben im Lebensmittelbereich keine Überlebenschance. Großflächen bringen uns auf Dauer um. Man benötigt mehr Leute, man muss das Zehnfache an Ware vorhalten, da reicht nicht eine Sorte von einem Produkt.“ Nach Meinung von Christian Heinzl sind die meisten Deutschen auch keine Freunde von Riesenmärkten.

Okt 302013

Bundesgerichtshof befasst sich mit der Stiftung Warentest

Unternehmer Christian Heinzl weist auf eine interessante Entscheidung des Bundesgerichtshofs hin: Nach einer Pressemitteilung hat der BGH jetzt über die Eintragung der Marke „test“ der Stiftung Warentest entschieden (Beschluss vom 17. Oktober 2013, Az.: I ZB 65/12). Die Stiftung Warentest muss mit dieser Entscheidung um die Löschung seiner früher benutzten Marke „test“ fürchten.

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Zum weiteren Hintergrund: Die bekannte Wort-Bild-Marke „test“ – mit weißer Schrift auf rotem Grund – war  2004 von der Stiftung Warentest unter anderem für Testmagazine und Verbraucherinformationen eingetragen worden. Im Jahr 2006 hatte der Axel-Springer-Verlag die Löschung der Marke „test“ beantragt, weil sich die Marke in der Öffentlichkeit nicht als Zeichen für Testmagazine und Verbraucherinformationen der Stiftung Warentest durchgesetzt habe. Das Deutsche Patent- und Markenamt hatte dem Löschungsantrag zwar  stattgegeben und die Löschung der Marke angeordnet. Auf die Beschwerde der Stiftung Warentest hat das Bundespatentgericht die Löschungsanordnung jedoch wieder aufgehoben. Nach jahrelangem Rechtsstreit landete der Sachverhalt nun auf dem Tisch des Bundesgerichtshofs, der der Auffassung ist, die Wort-Bild-Marke „test“ habe sich in der Öffentlichkeit nicht ausreichend durchgesetzt. Nach einem Meinungsforschungsgutachten hätten lediglich 43 Prozent der Befragten in dem Zeichen einen Hinweis auf ein bestimmtes Unternehmen gesehen. Dies reiche für die erforderliche Verkehrsdurchsetzung im Regelfall nicht aus, zumal die Stiftung Warentest die Marke „test“ in der streitgegenständlichen Form seit Jahren nicht mehr nutze. Auch Anhaltspunkte wie Marktanteil, Auflage, Werbeaufwendungen und Dauer des Vertriebs des Magazins reichten nicht aus, um die Annahme einer Verkehrsdurchsetzung zu stützen und das Ergebnis des Meinungsforschungsgutachtens zu widerlegen.

Der Bundesgerichtshof hat die Sache an das Bundespatentgericht zurückverwiesen, das nun prüfen muss, ob die Marke zu Unrecht eingetragen worden ist.

Marketingexperte Christian Heinzl begrüßt die Entscheidung des BGH: „Da habe ich mich in der Vergangenheit mit meinen Äußerungen nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Die Stiftung Warentest ist und bleibt ein eigenes Profitcenter.“

Okt 292013

Ein Zauberer am Kochlöffel

Es ist wieder an der Zeit, einen Leistungsträger aus der Heinzl-Gruppe zu präsentieren. In dieser Rubrik wird heute Martin Lang serviert – der Zauberer, der in Nikis Lounge in Bad Waldsee die Kochlöffel schwingt.

Lang

„Zu seinen Spezialitäten zählen Lammgerichte in den verschiedensten Variationen“, schwärmt Vorstand Christian Heinzl. Dabei darf sich der Küchenchef glücklich schätzen, viele Fleischgerichte verarbeiten zu dürfen, für die die Zutaten aus der eigenen Haltung angeliefert werden. In dieser Hinsicht lässt „Heinzls Tierwelt“ auch fast keine Wünsche offen.

Okt 282013

Bausteinregelung Zur Personalkostenoptimierung:

1. Sachbezug

Der Arbeitgeber gewährt dem Arbeitnehmer einen Sachbezug in Höhe von maximal 44,00 € monatlich.

Die 44,- € stellen eine Freigrenze dar. Dies bedeutet, dass ein Sachbezug von über 44,- € in vollem Umfang steuerpflichtig wird.

Die Art der Gewährung (Gutschein-, Kartenregelung oder Warenübergabe) ist dabei unerheblich.

Gesetzliche Grundlage:
§ 8 Abs. 2 S. 9 EStG R 8.2 LStR 2008
BFH Urteil vom 11.11.2010 (Az. VI R 21/ 0, VI R 27/ 09, VI R 41/ 10)

 Go for success

Möglichkeiten der Ausgabe:

1.    Warenübergabe durch den Arbeitgeber (z.B. Geschenk)

2.    Tankgutschein – Kann nur an der bestimmten Tankstelle eingelöst werden

3.    NEO-CARD – Shopping Card, auf der das Guthaben angespart und dann in vielen Akzeptanzstellen eingelöst werden kann.

Beispiele:

 

Okt 272013

Erholung braucht jeder !

 einfach nur schlafen

Die Erholungsbeihilfe ist ein Zuschuss aus besonderem Anlass, der zum Zwecke der Erholung des Arbeitnehmers inklusive seiner  Familienangehörigen dient.

Die Beträge für die Erholungsbeihilfe sind an persönliche Voraussetzungen des Mitarbeiters geknüpft.

Wichtiger Hinweis: Die Erholungsbeihilfe ist seit Oktober 2011 nur noch für den Arbeitnehmer ansetzbar.
Gesetzliche Grundlage
§ 40Abs. 2 S. 1 Nr. 3 EStG
Der Arbeitgeber kann seinem Arbeitnehmer eine Erholungsbeihilfe gewähren. Die Erholungsbeihilfe darf die unten genannten Beträge nicht übersteigen. Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber bestätigen, dass die Erholungsbeihilfe auch zum Zwecke der Erholung verwendet wurde. Die Erholungsbeihilfe ist zeitnah zum Jahresurlaub zu gewähren und ist pauschal mit 25% zu versteuern. Der Jahresurlaub muss mindestens 5 Urlaubstage am Stück umfassen.

Höhe: für Arbeitnehmer 156 €

Anwendbarkeit
Die Erholungsbeihilfe wird einmal im Jahr in einer Summe ausbezahlt und dient der Erholung des Arbeitnehmers einschließlich seiner Familie. Zeitnah mit dem genommenen Jahresurlaub erhält der Arbeitnehmer die Beihilfe pauschal versteuert zu seinem üblichen  Gehalt. Zeitnah bedeutet, dass 3 Monate vor oder nach dem Jahresurlaub der Mitarbeiter den Betrag erhalten muss. Der Jahresurlaub muss mindestens 5 zusammenhängende Urlaubstage (bei einer 5 Tage-Woche) am Stück umfassen, ohne Feiertage und Wochenende.

Okt 262013

Der Arbeitgeber übernimmt die Handykosten des Arbeitnehmers, wie ?

Mit NEO

 Handykosten & Mobil bezahlen

Bei diesem Baustein werden die Handykosten des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber übernommen

Voraussetzungen für die Wahl des Bausteines:
Der Arbeitnehmer ist Rechnungsempfänger. Dies muss anhand     von (Online-)Mobilfunkrechnungen eindeutig hervorgehen.
Der Arbeitnehmer muss nicht Vertragsinhaber sein.
Die vorgelegten Rechnungen müssen die Detailübersicht enthalten
Prepaid Karten können grundsätzlich nicht angesetzt werden
Tarife vom Partner, die als eigene Tarife ausgewiesen werden, können nicht angesetzt werden.

Es gilt für alle neuen EVGs: (Stand 05.08.2013):

Handy oder alternativ Festnetz. Und hier IMMER nur EIN Telefon.

Gesetzliche Grundlage
§ 3 Nr. 45 EStG, R 3.45 LStR 2011
Ebenso wie die Überlassung von betrieblichen Computern ist die Überlassung von betrieblichen Telekommunikationsgeräten (beispielsweise Mobiltelefonen) steuerfrei, wobei es nicht darauf ankommt, dass der Arbeitgeber Vertragspartner des Telekommunikationsanbieters ist.

Variable Kosten

Der AN muss die Handyrechnungen der vergangenen 6 Monate einreichen. Daraus werden die durchschnittlichen monatlichen Kosten einschließlich Fixkosten berechnet. Von diesem Durchschnitt können 75% (inkl. Mehrwertsteuer) als Handykostenersatz geltend gemacht werden. Dieser Betrag darf nicht aufgerundet werden.

Gerne bearetn wir Sie auch persönlich, kontaktieren Sie uns

 

Okt 252013

“Mein Leben im freien Fall„ Felix Baumgärtner

Genau ein Jahr ist es jetzt her, das Felix Baumgartner, das fast unmögliche vollbrachte. Ein Sprung, den die Menschheit nicht vergessen wird, ein Sprung über den noch unserer Enkelkinder diskutieren werden. Was bewegt einen Menschen dies zu tun, welche Ängste muss man hier überwinden, dies alles verrät Felix in seinem neuen Buch „Himmelstürmer“, das in diesem Jahr über den Piper Verlag erschienen ist.

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„ Ich habe mir das Hörbuch bestellt und bin fasziniert von den wahnsinnigen Vorbereitungen bezüglich dieses Projektes „ meint Chris Heinzl.

Okt 242013

Philip Morris: Marlboro-Konzern klagt gegen Verbot der “Maybe”-Kampagne

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Philip Morris will sich mit dem Verbot der umstrittenen Werbung für seine Zigarettenmarke Marlboro nicht abfinden. Der Konzern klagt gegen den Bescheid des Landratsamts München – und bemüht das Standard-Argument der Tabakindustrie in Bezug auf Reklame für Glimmstängel. „Ob abschreckende Bilder auf der Packung zusehen sind oder nicht, wird aus marketingtechnischer Sicht nicht vom Kauf der Packung abhalten“, so Marketingexperte Chris Heinzl.

Okt 232013

„Es geht doch“ – Towerstars besiegen Kaufbeuren 6:1

Mit einem nie gefährdeten 6:1-Kantersieg gegen die Kaufbeuren Buron Joker haben sich die Eishockey-Cracks der Ravensburg Towerstars am Dienstagabend eindrucksvoll in der Spitzengruppe der 2. Eishockey-Bundesliga zurückgemeldet.

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„Es geht doch. Das 4:10 in Crimmitschau am Sonntag kann damit erst einmal als Ausrutscher gewertet werden. Dass die Truppe so kurz danach wieder gegen Kaufbeuren auftrumpft, ist ein klares Indiz dafür, dass die Moral und der Geist innerhalb der Truppe passen“, freut sich Unternehmer und Sponsor Christian Heinzl. Sein Wunsch: „Am Freitag am besten gleich gegen Tabellennachbar Dresden nachlegen.“

Okt 232013

Hans Riegel – ein Jahrhundertunternehmer

Hans Riegel war an diesem Junitag des Jahres 1986 mal wieder zu Scherzen aufgelegt: Er habe gerade Maoam geschluckt, prahlte der Haribo-Chef vor einem Reporter. Auf die Frage “Ein Kaubonbon?” hatte Riegel nur gewartet. “Nein, das Unternehmen”, antwortete er triumphierend. “Machte besonderen Spaß, war ja früher ein Konkurrent.”

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Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Knallharter Unternehmer und Scherzbold, Workaholic und Bonvivant: So vielseitig wie der Bonner Bärchenproduzent war kaum ein Firmenchef. Und doch stand er vor allem für eines: Hans Riegel war Haribo und Haribo Hans Riegel; selten ging ein Unternehmer so auf in seinem Werk. In seinen 67 Jahren an der Spitze formte er aus der Bonbonküche seines Vaters Hans senior einen globalen Süßwarenriesen mit geschätzt zwei Milliarden Euro Umsatz, dessen Goldbären, Gummischnuller und Lakritzschnecken in 110 Ländern gegessen werden.

Am 15. Oktober ist Hans Riegel im Alter von 90 Jahren gestorben.

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