Monthly Archives: September 2013

Sep 282013

Heinzl: Vorwürfe gegen Aldi lückenlos aufklären

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Die aktuellen Vorkommnisse bei Aldi Süd beschäftigen seit Tagen nicht nur die Medien, sondern auch den Einzelhandelsexperten Christian Heinzl: „Diese Vorwürfe müssen lückenlos aufgeklärt werden.“ Nach bisherigen Ermittlungen wurden im Warenlager von Aldi Süd Auszubildende misshandelt. Im baden-württembergischen Mahlberg seien die Azubis von Mitarbeitern mit Frischhaltefolie an Pfosten gefesselt worden, berichten die Medien unter Berufung auf einen ehemaligen Aldi-Manager. Anschließend seien die Gesichter der Gefesselten mit Filzstiften beschmiert worden. Vorgesetzte hätten die Schikanen beobachtet und gebilligt. Christian Heinzl dazu: „Ein solches Verhalten ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, schon gar nicht zu dulden. Wenn die Vorwürfe sich bestätigen, müssen ohne Wenn und Aber die personalrechtlichen Konsequenzen gezogen werden.“

Sep 272013

Lucas Cordalis und sein besonderer Traum

„I have a dream.“ Mit diesem Satz dürften viele die berühmte Rede von Bürgerrechtler Martin
Luther King 1963 in Washington verbinden. Andere werden „I have a dream“ sofort
als einen der großen Erfolge der schwedischen Popgruppe Abba ausmachen.

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Jetzt kommt eine weitere Alternative hinzu: Mit „I have a dream“ startet nun Lucas
Cordalis seinen Angriff auf die Charts. Die Pop-Dance-Nummer erscheint am 10.
Oktober 2013 als Single. Keine Dancefloor-Nummer wie jede andere – Lucas
Cordalis hat zur Realisierung dieses Projekts eigens einen Gospelchor aus den
USA engagiert. Am 25. Oktober 2013 wird das Album „I have a dream“
veröffentlicht. „Alles Eigenproduktionen von Lucas“, freut sich Christian
Heinzl für das Management. Und der Musikexperte aus Bad Waldsee geht noch
weiter: „Es ist das beste Album, das Lucas bislang produziert hat.“

Sep 272013

Blick auf das Mitarbeiter-Karussell der Heinzl-Group: Dietmar Jaufmann

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Es ist mal wieder an der Zeit, einen Leistungsträger aus der Heinzl-Group vorzustellen. Mit Dietmar Jaufmann hat sich Christian Heinzl einen erfahrenen Banker in die Gruppe geholt. Der Diplom-Bankfachwirt bringt 30 Jahre Bankerfahrung mit, davon sechs Jahre als Vorstand einer Genossenschaftsbank. Zu seinen Spezialgebieten gehören die Themen Finanzierung, Leasing und Fördermittel. Nun ist er Geschäftsführer der CH Concept GmbH. „Ich bin froh, dass er bei uns an Bord ist. Er bringt aus seiner Branche ein gewaltiges Wissen mit und passt hervorragend in die Gruppe. Wir fetzen uns gerne, wenn es sinnvoll fürs Projekt ist“, sagt Christian Heinzl.

Sep 262013

Heinzl: Diese Currywurst wird für Furore sorgen

Diese Currywurst wird weit über die Grenzen Hamburgs hinaus für Furore sorgen: Das Currywurst-Rezept der „Heißen Ecke“ auf dem Kiez wird jetzt auch in die Haushalte getragen. „Und wir übernehmen die Einzelhandelsvermarktung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz“, sagt Marketing-Stratege Christian Heinzl aus Bad Waldsee. Mehr über die Einzigartigkeit dieser Wurst unddie Menschen, die sie am liebsten essen, demnächst im Blog von Christian Heinzl.

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Sep 232013

Fluch und Segen: Brot und Kuchen aus dem Automaten

Brot- und Kuchenspezialitäten vom Bäcker um die Ecke oder doch liebt vom Discounter? Dazu Marketing-Experte Christian Heinzl: „Wenn man sich den Markt für Brot und Backwaren anschaut, dann entwickelt sich dieser auch im kompletten Lebensmittelmarkt steil nach oben. Dies liegt sicherlich daran, dass die Discounter den Markt übernommen haben. Aldi als Vorreiter war einer der ersten mit seinen Produkten im Bereich der Aufbackwaren. Ich finde es selber toll, dort vor dem Back-Automaten zu stehen, den roten Knopf zu drücken – und schwupps, fällt eine warme Brezel heraus. Mittlerweile ist im Back-Automaten das komplette Sortiment vom Körnerbrot bis hin zum Bauernlaib zu finden.“

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Und die kleinen Bäcker um die Ecke? Die haben es so schon nicht einfach. Nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts ist die Zahl der Unternehmen seit dem Jahr 2000 um 6000 auf etwa 14 000 gesunken. Bis 2020 sollen es nur noch 8000 bis 10 000 sein. Gründe seien vor allem fehlende Nachfolger in Familienbetrieben und der Bevölkerungsrückgang auf dem Land, sagt die Präsidentin der Deutschen Großbäckereien, Ulrike Detmers. All diese Probleme werden mit der steigenden Zahl von Backstationen in Supermärkten komplettiert.

Sep 222013

Heinzls Blick in die Welt der Arbeitsgerichtsbarkeit

Ein weiterer Fall aus der Welt der Arbeitsgerichtsbarkeit: „Arbeitszeitbetrug rechtfertigt in aller Regel eine Kündigung. Was aber passiert, wenn ein Vorgesetzter seine Mitarbeiter früher nach Hause schickt? Haben Sie persönlich das schon einmal gemacht?“, fragt Unternehmer Christian Heinzl – und verweist dabei auf ein jetzt veröffentlichtes Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (Urteil vom 26. Mai 2013, Az.: 10 Sa 6/13).

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Der zu entscheidende Fall in Kürze zusammengefasst: Ein Vorgesetzter, der als leitender Radartechniker eingesetzt war, hatte einige Mitarbeiter vor Schichtende nach Hause geschickt. Grund war ein Stromausfall, ausgelöst durch ein Gewitter. Nach Ansicht des Vorgesetzten hätten die Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können. Obwohl die Angestellten fast drei Stunden vor Schichtende nach Hause gegangen waren, notierten sie auf ihren Zeiterfassungskarten einen vollen Arbeitstag von acht Stunden. Der Vorgesetzte prüfte die Zeiten und zeichnete sie ab. Als der Arbeitgeber diese Zusammenhänge erfuhr, wurde dem leitenden Radartechniker fristlos gekündigt. Da der Arbeitgeber auf eine korrekte Dokumentation der Arbeitszeit vertrauen muss, hielten die Richter des Landesarbeitsgerichts die Kündigung für rechtens: Ob die Mitarbeiter Vergütung für die Zeit beanspruchen konnten, in der sie sich nicht mehr auf dem Betriebsgelände aufhielten, hatte nicht der Vorgesetzte zu entscheiden. Das Fazit von Christian Heinzl: „Es können zwar Mitarbeiter nach Hause geschickt werden, das ist dann aber dem Arbeitgeber mitzuteilen. Also: Niemals Stundenbelege unterzeichnen, obwohl die Mitarbeiter tatsächlich gar nicht anwesend waren.“

Sep 202013

Christian Heinzl über den korrekten Umgang mit Problem-Mitarbeitern

Von Firmenchef zu Firmenchef: „Als Arbeitgeber oder Führungskraft möchten Sie vor allem Mitarbeiter haben, die für Sie und nicht gegen Sie arbeiten. Und zum Glück gibt es solche Mitarbeiter auch“, stellt Christian Heinzl fest. Allerdings gibt es auch die berühmte Kehrseite der Medaille: „Die Mitarbeiter, die Probleme bereiten können, weil sie zu viel trinken, es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehmen oder im Team für schlechte Stimmung sorgen.“ Nach Ansicht von Christian Heinzl sind bei den zuletzt genannten Mitarbeitern aus Arbeitgebersicht zwei Dinge entscheidend: „Sie sollten umgehend handeln, um einen Flächenbrand zu vermeiden. Dazu müssen Sie rechtssicher und selbstverständlich menschlich korrekt handeln, um den Problem-Mitarbeitern nicht zusätzliche Munition oder gar Stoff für einen Arbeitsgerichtsprozess zu liefern.“

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Sep 192013

Heinzl: Interessantes Urteil zum „Kollegen Hund“

Marketing-Stratege Christian Heinzl weist auf ein interessantes Urteil des Arbeitsgerichts Düsseldorf hin (Urteil vom 4. September 2013, 8 Ca 7883/12) – der Fall in aller Kürze: Eine tierfreundliche Werbeagentur hatte ihren Arbeitnehmern erlaubt, Haustiere mit in die Firma zu bringen. Nach drei Jahren wurde bei einer Mitarbeiterin die Erlaubnis widerrufen. Begründung: Der Hund zeige ein gefährliches soziales und territoriales Verhalten. Er knurre Kollegen an und stinke. Manche Kollegen der Mitarbeiterin trauten sich schon gar nicht mehr in das Büro. Die Arbeitnehmerin klagte gegen das Verbot – ihre Begründung: Andere Arbeitnehmer dürften ihren Hund auch mitbringen.

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Das Gericht gab der Werbeagentur recht. Zeugen bestätigten vor dem Arbeitsrichter, dass sie sich von dem Hund bedroht fühlten. Arbeitsabläufe seien durch den Hund gestört worden. „Ein interessantes Urteil, das den Arbeitgebern in jedem Fall zu denken geben sollte“, meint Christian Heinzl. „Wird den Arbeitnehmern die Mitnahme von Tieren erlaubt, können nicht ohne Weiteres einzelne Verbote ausgesprochen werden. Das sollte unbedingt im Hinterkopf behalten werden, wenn im Betrieb der ,Kollege Hund‘ Einzug hält. Eindeutige schriftliche Regelungen sollten unbedingt zuvor vereinbart werden. Das Direktionsrecht wird sonst erheblich eingeschränkt.“

Sep 182013

Christian Heinzl hat den LHP-Bär erlegt

„Wir können auf das beste Jahr unserer Firmengeschichte zurückblicken, der Bär ist erlegt.“ Mit diesem Satz fasst Christian Heinzl die jüngste Entwicklung der LHP Dienstleistungs- und Bildungsgesellschaft zusammen.

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Worauf der Chef des Unternehmens aus Bad Waldsee den neuen LHP-Spirit und den wirtschaftlichen Erfolg zurückführt? Das alles kann morgen in der neuen Ausgabe des Wochenblatts detailliert nachgelesen werden. Hier geht es schon mal vorab zum Wochenblatt-Interview mit Christian Heinzl und weiteren LHP-Hintergründen:

Sep 182013

Umstrittener und preisgekrönter Werbespot: Christian Heinzl gratuliert Tobias Haase

Ein Beitrag zur Heinzl Media GmbH

Was für ein Werbefilm: Ein Clip, in dem Adolf Hitler dank moderner Autotechnik als kleiner Junge von einem Mercedes überfahren wird. Am Ende erscheint der Slogan „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen“. Regisseur Tobias Haase, Absolvent der Filmakademie Ludwigsburg, hat mit diese Trailer die Jury des Nachwuchsfilmpreises First Steps Award nachhaltig überzeugt. Haase durfte sich jetzt in Berlin die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung für den besten Werbefilm abholen. „Ich kenne Tobias Haase mehr als sechs Jahre und bin ein Fan seiner Kreativität. Ich gratuliere ihm zum Gewinn dieses Nachwuchspreises“, freut sich auch MarketingStratege Christian Heinzl. „Ich finde den Inhalt auch nicht anrüchig, sondern gewagt, provokant aber unwahrscheinlich kreativ.“ Der Autohersteller Mercedes-Benz hat sich von dem

Clip distanziert. Hier geht es zum preisgekrönten Video:

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