Nov 102014

25 Jahre Mauerfall

Mauerfall 1989 / Brandenburger Tor

Gestern am 09.11.2014 jährte sich die Maueröffnung zum 25. Mal. Am 9. November 1989 erlebte Berlin die glücklichste aller Nächte, die Grenzen gehen auf –  die Mauer fällt.
Die Geschichte wendet sich zum Guten, noch heute reden die Menschen überall auf der Welt von dieser Nacht. Sie wird auch die Jahrhundertnacht genannt, der kalte Krieg war somit vorbei.

Dennoch ist die Vereinigung noch nicht überall zu spüren. Nach nunmehr 25 Jahren ist Ost und West noch nicht Eins. Gerade in Ostdeutschland, schwankt im Moment die Stimmung zur tatsächlichen Einheit.

Meiner Meinung nach dauert es Minimum noch eine Generation, bis die deutsche Einheit tatsächlich komplett gereift und auch vereint ist.

Nichtsdestotrotz ist es ein freudiges Ereignis, 25 Jahre Mauerfall zu feiern.
Ganz Berlin, nein nicht nur ganz Berlin, ganz Deutschland hatte gestern und das vergangene Wochenende Zeit dazu und hat es auch ausgiebig getan.
Die Deutsche Einheit ist eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis in der deutschen Geschichte.

Sep 062014

DIE WELT IN DER KRISE – KRIEG UNVERMEIDBAR?

Wir alle sitzen auf einem Pulverfaß und merken es nicht oder wollen es nicht wahrhaben. Halten wir uns einige Krisenherde vor Augen:

–  In Afghanistan brodelt es seit Jahrzehnten. Was auch immer die noch vorhandenen Einsatzgruppen tun – eine politische oder wirtschaftliche Eigenständigkeit ist einfach nicht gegeben. Schauen wir genau hin: Die Waffen schweigen nicht   wirklich.
–  Was den Irak betrifft, sprechen Experten von einem zweiten Vietnam. Die Amerikaner haben da nichts im Griff.
–  Ähnlich sieht es in Syrien aus.
–  Ein neues Feindbild tut sich auf. Kaltblütige Terroristen der ISIS schlachten willkürlich Geiseln ab. Und Europa und die Mächtigen der Welt schauen hilflos zu, haben keine Chance, einzugreifen.

  • Gibt es noch eine Chance für die britischen und die amerikanischen Geiseln?
  • Gibt es Pläne, der ISIS Herr zu werden?

–  Und wir haben einen Brand vor unserer Haustüre: Der Getreidespeicher Europas, die Ukraine, brennt lichterloh! Aber es geht im Grunde nicht nur um die Ukraine. Es geht um Russland!

  • Seit dem Fall der Mauer hat der Westen versucht, Russland von außen zu modernisieren und so in den Griff zu bekommen – und ist damit fast auf ganzer Linie gescheitert. Der konservative und vor allem autoritäre Kurs von Putin geht, unbeirrt von den Signalen aus anderen Teilen der Welt, seinen eigenen Weg.
  • Die Ukraine ist eine Baustelle Putins Politik.
  • Der russische Präsident ist innenpolitisch schwach. Als Hardliner in der Ukraine zeigt er sich stark.
  • Man kann aber dem russischen Präsidenten keine Alleinschuld an der Krise zuweisen. Es wäre Aufgabe des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch gewesen, mit den Russen zu verhandeln und eine Lösung aus der Krise zu entwickeln. Das hat er nicht geschafft. Auch deshalb ist die Krise eskaliert.
  • Ein Waffenstillstand ist keine Lösung, denn dies führt nicht zum Stillstand der Reaktionen der Weltöffentlichkeit. Sanktionen gehen weiter. Eine Spirale ohne Ende beginnt sich zu drehen. Und die Sanktionen führen immer zu Gegenmaßnahmen. Alle Seiten müssen mit Nachteilen und Ausfällen rechnen. Gewinner gibt es letztlich auf keiner Seite.

Wladimir-Putin

Für die Europäische Union und insbesondere für Deutschland ist es im Moment schwer, mit Russland zu verhandeln. Wie gesagt: Wir schauen machtlos zu. Die Amerikaner sehen das anders. Von Beginn der Ukrainekrise an, setzt man dort auf den Sturz Putins.  Aber kann man Putin stürzen? –

–  Ja, man kann! Denn weiter oben habe ich aufgeführt, dass der russische Präsident innenpolitisch schwach ist. Die Bürgerinnen und Bürger Russlands blicken auf die Entwicklung in der Ukraine! Putin wähnt sich endlos mächtig. Hinsichtlich der europäischen und amerikanischen Sanktionen bleibt er gelassen. Weitere Sanktionen werden ihn nicht abschrecken, sondern eher in seinem Tun bestätigen! Seine Verbündeten hat er in den BRICS-Staaten gefunden. Eine Reaktion auf die westlichen Sanktionen ist die Anweisung Öl- und Gasexporte nicht mehr in US-Dollar, sondern in Rubel abzurechnen.

Was bedeutet das für Europa? Was bedeutet das für die Ukraine? Denn weitere Sanktionen werden Putin nicht abschrecken.  – Die Fragen sind so nicht richtig gestellt. Richtig müsste es heißen: Was bedeutet das für die Europäer? Was bedeutet das für die Ukrainer?  – Denn es geht um Menschen und deren Existenzen!

Die Politik hat wieder einmal zu lange zugeschaut und sich nicht den Gegebenheiten und den Ausschreitungen gestellt. Ein früheres aktives Handeln der EU und der NATO wäre von Vorteil gewesen.  Jetzt muss das Schlimmste befürchtet werden. Die Kriegstrommeln werden lauter.

Die westlichen Kriegsverbündeten sammeln sich für eine Position. Ob’s noch hilft? Man darf bei der Lösung dieser wichtigen Probleme nichts unversucht lassen. Man muss aufeinander zugehen und sprechen!  Vermittler könnten eine wichtige Rolle übernehmen: Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder und Hans-Dietrich Genscher  sind gefragt. Aber auch Hans-Christian Ströbele hat sich in internationalen Vermittlungen einen guten Namen gemacht. Und warum auch nicht Karl-Theodor zu Guttenberg? Es geht hier nicht um Fragen akademischer Kompetenzen, es geht um den Frieden auf dieser Erde. Und da sind die Erfahrungen, die Guttenberg mitbringt, gefragt. Erfahrungen und gute persönliche Kontakte zu Putin bringt auch Friedrich Merz mit. Unsere alten Schlachtrösser genießen Ansehen und Respekt! Das gekoppelt mit dem Sachverstand jüngerer, aus der aktiven Politik ausgeschiedener Persönlichkeiten sind  beste und vor allem wichtige Voraussetzungen, Lösungen zu entwickeln, um die Waffen dauerhaft zum Schweigen zu bringen. Vielleicht ist das zur Zeit die einzige Chance für eine schnelle und stabile Lösung.

Sep 052014

KRIEG UND WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG

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Wie eine Blähung nach außen drängt jede Rüstung zum Krieg – dieses Beispiel aus der Literatur trifft die Krisen der Welt recht genau.

Viele Staaten sind bankrott. Das ist der Grund, warum es zum Krieg kommt. Kriege und die Produktion von Waffen kurbeln die Wirtschaft an. Jeder Krieg bedeutet natürlich einen Wirtschaftsaufschwung und spült Geld in die leeren Kassen. Die Irak-Krise und der Krieg in Afghanistan kosten den USA und deren Bündnisländer Milliarden US-Dollar! So wurde die Wirtschaft in den USA nicht zu knapp angekurbelt. Wir konstatieren: Mit  Beginn des Krieges geht ein Anstieg der Marktwirtschaft von über 12,5 % einher. Sind also Kriege Umsatz- und Wirtschaftsbeschleuniger? – Ja, sie gelten als diese und bleiben es auch, selbst wenn es einem bei diesem Gedanken schlecht wird!

Wir schreiben das Jahr 2014 – und junge Menschen werden an die Front und vielleicht sogar in den Tod geschickt, weil Meinungsverschiedenheiten politisch Verantwortlicher auf diese blutige Art ausgefochten werden!

Aug 252014

Krisen in der Welt und Deutsche Wirtschaft – Obstbauern und Automobile

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Dass die Deutsche Wirtschaft Russlands Sanktionen an vielen Stellen zu spüren bekommt, ist immer mal wieder Gegenstand von Berichterstattung. Ich möchte hier nicht nur Beispiele nennen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen versuchen.

Auch am Bodensee treffen Russlands Sanktionen die deutsche Wirtschaft: Russland hat ein Einfuhrverbot für westliche Agrarerzeugnisse verhängt. Halten wir uns vor Augen: Allein im letzten Jahr hatten hiesige Bauern Obst und Gemüse im Volumen von 60 Millionen Euro nach Russland exportiert. Nun bangen die Obstbauern der Bodenseeregion vor allem in Hinblick auf Äpfel und Birnen sehr um ihren Absatz nach Russland.

Mehr und mehr unter Druck geraten auch die Automobilhersteller in Deutschland. Schauen wir uns die Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2014 an, so sprechen wir vom Wirtschaftswunder. Im Moment läuft das Geschäft wieder fast so gut wie noch nie. Eine Rekordfahrt!  Neben dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft sprechen wir vom erfolgreichsten ersten Halbjahr der Automobilgeschichte. Eine Sonderschicht folgt der anderen. Daimler, BMW und Volkswagen haben noch nie so viele Schichtmodelle eingeführt wie in diesem Jahr.  Allerdings schauen wir mit großer Skepsis nach China und Russland.

Nach einem Hoch kommt gewöhnlich auch wieder ein Tief. Das bestätigt nicht nur ein Blick nach Brasilien, wo die Automobilhersteller sehr stark unter Druck geraten sind und sehr hohe Kartellstrafen zahlen mussten.

Nachdem in China die Preise für Ersatzteile gesenkt werden mussten, drohen nun auch Auswirkungen durch die Krise in Russland. Sanktionen bleiben nicht ohne Gegenreaktion. Bei schärferen Sanktionen durch die Vereinigten Staaten droht die Europäische Union Russland mit der Einführung von vereinzeltem oder gar vollständigem Importverbot für westliche Fahrzeuge.  Einem Pressebericht zu Folge liegt ein entsprechender Vorschlag schon auf  Vladimir Putins Schreibtisch.  Die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft wären im Moment fatal! Russland ist ein wichtiger Absatzmarkt für die deutschen Automobilhersteller, wenn nicht gar der Wichtigste! Nach Deutschland bzw. Europa hat  Russland den zweitgrößten Automarkt und steht weltweit an siebter Stelle.

Ob das Importverbot tatsächlich kommt, ist unsicher. Aber wenn Putin derart durchgreift, muss dies der Automobilindustrie große Sorgen bereiten: Ein Einbruch von 27% im Automobilbereich, über 40% im Bereich der LKW und 13% im Bereich der Busherstellung hätten fatale Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft!

Somit hat Russland starke Macht auf den Arbeitsmarkt und die Auftragslage in Deutschland und in Europa. Die Frage, ob Deutschland das kompensieren kann, ist nicht leicht zu beantworten. Zunächst einmal steht da ein klares Nein! Das drohende Importverbot könnte durchaus eine neue Wirtschaftskrise mit ungeahnten Folgen auslösen. Der Umsatzeinbruch wäre für die deutsche Industrie nicht auffangbar! Aber auch Russland hängt am Wirtschaftstropf Europa! ich bin davon überzeugt, dass sich Russland kein längeres Importverbot erlauben kann.

Putin ist ein politischer Hardliner, will sich profilieren will Stärke beweisen. Ein Importverbot aber kann er nicht lange durchhalten.

Werfen wir einen kurzen Blick auf Putins Gasexporte: Russland könnte den Gaspreis vielleicht zufällig und kurz vor Weihnachten noch einmal nach oben treiben. Das werden die europäischen Energiekonzerne gerne ausnutzen. Also ist noch einmal mit einer Erhöhung des Gaspreises in den nächsten Monaten zu rechnen.

Ergo: Mit und durch die Krise in der Ukraine geht ein spürbarer Wirtschaftseinbruch in Europa einher. Zwar sind die Prognosen für das zweite Halbjahr 2014 nicht schlecht, aber mit einem weiteren Aufschwung ist nicht zu rechnen – im Gegenteil: 2015 kann die Krise in der Ukraine für einen Abschwung der europäischen Wirtschaft sorgen.

Aug 222014

Warenhauskrise hausgemacht?

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Karstadt, ein Essener Warenhauskonzern mit Geschichte vor dem Ruin! – Womit hat Deutschland, womit haben die Karstadt-Mitarbeiter das verdient?

Trotz der Krise ist das Unternehmen noch flüssig genug, handlungsfähig zu bleiben. Eine Insolvenz in diesem Jahr sehe ich nicht, zumal auch die Warenkreditversicherung noch die Stange hält. Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft zum Insolvenzrichter zu gehen, wäre auch unlogisch.

Damit aber ist das Problem Karstadt nicht vom Tisch. Während Karstadt auf unabsehbare Zeit noch weiter kämpfen wird und tausende Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz bangen, schreiben Konkurrenten wie Kaufhof schwarze Zahlen!  Karstadt fällt immer tiefer in die hausgemachte Krise. Der Aufsichtsrat teilt mit, dass der Konzern noch immer kein Geld verdient und über unrentable Filialen riesige Verluste einfährt.  Somit drohen Filalschließungen – eine logische Konsequenz? Dass rote Zahlen einer Filiale auch die Folge der Konzernpolitik ist, wird verkannt. Denn wenn ein Standort nicht wirtschaftlich arbeitet, muss das nicht zwangsläufig am Standort selbst liegen. Denken wir das konsequent weiter und stellen uns eine geschlossene Karstadt-Filiale vor: Was nach den Schließungen übrig bleibt sind Einkaufsruinen in der Innenstadt. Das ist kein schöner Anblick, macht die Innenstädte gewiss nicht attraktiver. Im Gegenteil: Der kleine Einzelhandel, die kleine Boutique an der Ecke, das Metzgerfachgeschäft, die Bäckerei mit ihrem Stehcafé, der Schuhmacher mit seinem Schlüsseldienst – alles was zu einer gesunden Infrastruktur gehört, sind dann gefährdet. Denn sie profitieren von Einkaufszentren wie Karstadt. Öde Innenstädte und irgendwie sterile Einkaufszentren würden das Stadtbild prägen und nicht unbedingt zum Verweilen einladen. Zudem sind einzelne Filialen eng mit der Geschichte und der Entwicklung der Städte verbunden. Das zu ignorieren kann fatale Folgen haben! Ein Warenhaus wie Karstadt ist immer ein Frequenzbringer und somit unabdingbar für den kleinen Einzelheiten um das Warenhaus herum.

Insofern also ist es nicht nur eine Frage des Standortes.

An Nicolas Berggruen wurden viele Hoffnungen geknüpft. Als er das wertvolle Porzellan des Konzerns, die drei Edelgiganten KaDeWe, Alsterhaus und Oberpollinger verkaufte, dürfte schon klar gewesen sein, dass er dem Konzern keine Chance gibt. Dieser Verkauf hat nicht nur wertvolle Zeit gekostet, sondern auch die kompletten Ablaufprozesse im Konzern sichtlich gestört. Ich halte Nicolas Berggruen nicht für einen Investor, der wie der klassische und ehrbare Kaufmann und Unternehmer auch ein eigenes Risiko eingeht.

Es ist beschämend, dass solch eine hausgemachte Krise und solch fehlerhaftes Managementverhalten auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird.

Jetzt gilt es aufzupassen, dass Karstadt nicht weiter filetiert wird und die besten Stücke noch herausgeschnitten werden, um dann den Kadaver zu vernichten.

Jul 242014

Unternehmer Christian Heinzl zum Senator berufen

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Unternehmer Christian Heinzl zum Senator berufen – Typen wie der Bad Waldseer Unternehmer Christian Heinzl sind gefragt.

Ein Unternehmen zu gründen, dieses vielleicht sogar zu verkaufen, ein neues zu gründen, Start-up Unternehmen in den Markt zu bringen, das ist etwas, was das eine oder andere Unternehmer Talent auch in der heutigen, schwierigen Zeit erreicht.

Bei Chris Heinzl aus Bad Waldsee ist der Begriff ” Unternehmensgründer” einfach zu eng gefasst. Chris Heinzl, der bereits in jungen Jahren, als Sohn einer Unternehmerfamilie sein erstes, eigenes Unternehmen, auf den Markt brachte, war das nicht genug. Er ist ein Unternehmer, mit dem richtigen Händchen. In Deutschland arbeiten in seinem Unternehmen mittlerweile mehrere 100 Mitarbeiter, so wie in der Holzwirtschaft und in der Holz verarbeitenden Industrie, dem Einzel- und Großhandel, in der Zeitarbeitsbranche, in der Unternehmensberatung, von der Beratung zu Start-up Unternehmen über die Beratung von alt eingesessenen Firmen, bis hin zu Markeneinführungen im Handel und vieles andere mehr.
So ist er auch als Manager und Produzent tätig, neben Größen aus dem Sport, managed Chris Heinzl auch Jungtalente, aber auch Showgrößen im Musikbereich.
Als Manager unter anderem von Costa Cordalis, fördert Christian Heinzl auch immer wieder unterstützend jungen Talente aus dem Musik- und Sportbereich.

Am Abend des 22.7.2014, nachdem die Verbände ” Wir Eigentümerunternehmer (Union Mittelständischer Unternehmer e. V. – UMU, Europäisches Wirtschaftsforum e.V. – EwiF, Bundesverband deutscher Mittelstand e.V.- BM) “, an der Spitze die Vizepräsidentin Dina Treu, Chris Heinzl und ihren Gäste ein und der Laudator Konsul a. D. Senator Dr. Dieter F. Kindermann wusste mit entsprechenden Worten, das Wirken und Schaffen von Christian Heinzl als Unternehmer ins entsprechende Bewusstsein zu rücken.

Christian Heinzl wurde offiziell zum Senator berufen. Er nahm die Urkunde aus den Händen der Vizepräsidentin lieber treu entgegen, erhielt die Glückwünsche des gesamten Präsidiums, an deren Spitze Minister a.D. Dr. Walter Döring steht, entgegen.

Auf seine ihm eigene sympathische Art bedankte sich Chris Heinzl, es ist nun ein weiteres Amt, dass er mit entsprechendem Engagement ausüben wird.

Bereits heute und das brachte Dina Treu und Dr. Kindermann zum Ausdruck, sind die Mitglieder und Repräsentanten aus den deutschen und europäischen Gremien gespannt, und freuen sich auf das mit Mitwirken von Herrn Senator Christian Heinzl.

 

 

Entrepreneur Christian Heinzl was named as a Senator- People like the entrepreneur Christian Heinzl are in demand.

To start a business or even to sell a business, to launch a Start-Up on the market are things that can be achieved in today´s hard times as well by business talents.

In the case of Christian Heinzl from Bad Waldsee the term “Company founder” is too narrowly conceived. Chris Heinzl, as a son of a corporate family, brought onto the market his first business early in his young ages, but that wasn´t enough. He is a businessman with the right touch. In Germany he has more than hundred employers, who work in different fields: timber industry, forest-based industry, retailer and wholesaler industry, temporary employment industry, business consultancy, consultancy for Start-Up businesses, brand implementation in trading etc. He is also active as a manager and producer, he is managing bigger names in sport as well as young talents in sport. As the manager of Costa Cordalis he is also active in the music industry.

In the evening of the 22.07.2014, the associations Union Medium-Sized Companies UMU, European Economic Forum – EwiF, Confederation German Medium Sized Businesses BM, led by Vice-president Dina Treu named Chris Heinzl as a senator. In his speech, the laudator Dr. Dieter F. Kindermann raised awareness to the work and creativity of Christian Heinzl. Christian Heinzl was officially named as a senator.He received the certificate from vice president Treu, and got congratulations from the whole Presiding Committee as well as from the eminent minister Dr. Walter Döring.

He expressed his appreciation in his pleasant way, and assured to take on this post with dedication.

Dina Treu, Dr Kindermann and the whole committee are excited about the nomination and looking forward to the cooperation with Christian Heinzl.

 

 

Christian Heinzl üzletembert szenátornak nevezték- Személyekre, mint az üzletember Christian Heinzl-re szükség van Egy üzletet megalapítani, esetleg el is adni, egy Startup-ot a piacra hozni olyan dolgok, amelyeket még a mai nehéz időkben is sikeresen végrehajtanak üzletkötői tehetségek, mint Christian Heinzl.

Az üzletkötő fogalom a Bad Waldsee-i Chris Heinzl jellemzésére túl szük lenne. A vállalkozó családból származó Chris Heinzl már fiatal éveiben saját üzletet alapított, ez azonban nem volt elég. Ö egy kreatív üzletember. Németországban több mint száz alkalmazottja van, akik különböző területen dolgoznak, mint: fa kitermelő és feldolgozó üzemben, kis és nagy kereskedelemben, határidős bérmunkaviszonzban, üzleti tanácsadás már meglévő illetve Startup vállalkozásoknak stb. Managerként is aktív, szárnyai alá vett már sikeres sportembereket csakúgy mint fiatal tehetségeket is. Costa Cordalis managereként a zeneiparban is ért már el sikereket.

22.07.2014 estéjén több egyesület nevében is, Középvállalkozások Egyesülete- UMU, Europiai gazdasági fórum- EwiF, Német Középvállalkozások Szövetsége, Dina Treu alelnök vezetésével, nevezték ki szenátornak. A beszédet Dr. Dieter F. Kindermann szenátor mondta aki felhívta a figzelmet Christian Heinzl munkájára és kreatvitására. Az oklevelet az alelnék Dina Treu nyújtotta át, majd az egész elnökség, Dr. Walter Déring vezetésével gratulált a kinevezéshez. A tőle megszokott szimpatikus stílusban köszönte meg Christian Heinzl a jelölést, megerősítve abban, hogy lelkesen végzi új feladatait.

Dina Treu, Dr. Kindermann és az elnökség minden tagja örül a kinevezésnek és kíváncsian várják az együttmüködést.

Jul 222014

Bundesverband Deutscher Mittelstand – Für mich ist es eine große Ehre, Mitglied im Bundesverband Deutscher Mittelstand zu sein.

Es hat mich sehr gefreut, als ich am 09. Juli 2014 ein persönliches Schreiben von Herrn Doktor Walter Döring, Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Mittelstand e.V., erhielt, in dem ich mitgeteilt bekommen habe, dass ich am 22. Juli als Senator in den Europäischen Senat -Deutscher Mittelstand Senat, der WIR Eigentümer-Gruppe- berufen werde.

Die Berufung zum Senator ist für mich eine große Freude und Ehre.

Der Mittelstand in Deutschland, ist meiner Meinung nach, das wichtigste Antriebsrad der europäischen Wirtschaft, deshalb freut es mich umso mehr, im Bundesverband Deutscher Mittelstand tätig sein zu dürfen.

Jul 212014

Im Alter von 94 Jahren ist Aldi Mitgründer Karl Albrecht verstorben.

Karl Albrecht gründete mit seinem Bruder Theo die Aldi Kette in Deutschland. Aufgeteilt in die Unternehmen Aldi Süd und Aldi Nord, führten die beiden Brüder das Unternehmen erfolgreich an die Discounterspitze.

Ein  großartiges Lebenswerk was Karl Albrecht mit seinem Bruder Theo vollbracht hat. Vor neun Jahren durfte ich Karl Albrecht beim Deutschen Wirtschaftstag in Hannover persönlich kennenlernen. Bodenständig, rhetorisch überragend und doch überdimensional denkend, so mein Eindruck nach einem Abendessen mit der Unternehmerikone Albrecht. Mein Mitgefühl gehört seiner Familie.

Jul 012014

Business Brunches

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Über 85 % der aktiven Geschäfte und Geschäftsbeziehungen entstehen durch einen persönlichen Kontakt. Was sagt uns das ?

Das wichtigste im heutigen Geschäftsalltag ist das persönliche Netzwerk. Die neuen Social Media Kanäle, sind hier genauso unterstützend wie E-Mail, WhatsApp, like me und Xing. Das wichtigste jedoch, ist der persönliche Kontakt und das persönlich gewechselte Wort. Deshalb besuche ich immer wieder gerne, wenn es zeitlich erlaubt ist, die so genannten Business Brunches.

In regelmäßigen Abständen, finden über Deutschland, Österreich und die Schweiz verteilt, immer wieder diese Businesstage statt. Inhaber, Führungskräfte und Gesellschafter tauschen sich bei einem netten Essen über aktuelle Themen aus Industrie und Handel aus.

Herzlichen Dank heute für die Einladung nach Berlin.

Apr 172014

Der Wettergott meint es mit dem Einzelhandel gut

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Auf Grund des kühleren Wetters in dieser Woche, zeichnen sich in der Karwoche gute Geschäfte für den Einzelhandel ab.

„Kurz vor dem Osterfest, ist das momentane Wetter natürlich sensationell“, so Heinzl, denn Sonnenschein, aber doch nicht zu warm steigert den Süßwarenumsatz.

Auch die Spielwarenbranche freut sich auf eine der umsatzstärksten Wochen im Jahr.

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